Das Netz der Telekom, QR-Codes und Co. – Urban-Art Level: Sweza (Sponsored Post)

Urban kommt vom lateinischen urbanus und bedeutet „zur Stadt gehörend“. Dabei spielt es keine Rolle ob Hamburg, München, Düsseldorf, Stuttgart oder Berlin. Jede Stadt hat eine Art Kunst in Form von Streetart. Manchmal ganz öffentlich in Form von Graffiti-Bombings oder immer öfters versteckt, weil wirklich schön anmutende Graffitis übermalt worden sind. Ebenfalls eine wichtige Rolle im urbanen Lifestyle spielt die Musik. Beides gemeinsam präsentiert der Streetart-Künstler Sweza in 2 Projekten, die wir euch nachfolgend vorstellen.

QR-Code + übermalte Graffitis + dein Smartphone = Graffyard von Sweza
Graffyard ist ein Wortspiel, abgeleitet von dem englischen Begriff graveyard und das bedeutet Friedhof, plus das Wort Graffiti. Sweza´s Ziel bei Graffyard ist es besonders hochwertige Streetart zu würdigen. Dazu fotografiert er diese ab und bringt einen QR-Code an. So können Passenten eine Stadt erkunden und durch das Scannen des QR-Codes die Streetarts respektive Graffitis im Netz in Form einer Sammlung dennoch sehen obwohl diese übermalt wurden.

Hier das Youtube-Video zu diesem Projekt:

QR-Code + Musik + dein Smartphone = QRadio von Sweza
Das zweite Projekt von Sweza nennt sich QRadio. Hier designt der Künstler Ghettoblaster aus Papier, bringt einen QR-Code an und verteilt diese anschließend an verschiedenen Plätzen in diversen Städten. Um einen Song abspielen zu können, muss man einfach den jeweiligen Code am Ghettoblaster mit dem Smartphone scannen und in wenigen Sekunden hat man ein Mixtape zum Anhören.

Und welche Rolle spielt die Telekom dabei?
Die Telekom hat hier 2 Aufgaben. 1. Aufgabe: Dank der Kampagne telekom-besondere-geschichte.de bekommt der Streetart-Künstler die Aufmerksamkeit, welche er verdient. Der Underground weiß, dass Sweza schon seit 2012 diese Art von Kunst mit QR-Codes entwickelt. Aber das interessierte Publikum und vor allem die technische Finesse, kombiniert mit hochkarätiger Kunst hatte bis jetzt eben noch nicht die Chance dazu. Und da wären wir auch schon bei der 2. Aufgabe der Telekom: Ohne das Netz, die kontinuierliche Weiterentwicklung von mobilem LTE-Internet für das Smartphone und ohne entsprechende Tarifoptionen mitsamt Handy wäre es nicht Möglich Kunst und Technologie so zu verschmelzen das in der realen Welt, in der Virtualität ein echter und erlebbarer Mehrwert entsteht.

Alle weiteren Infos dazu unter: www.telekom-besondere-geschichten.de oder via Telekom auf Facebook und Twitter und YouTube.

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