Zubehör

Smartphone-Trends 2013

Thursday, April 25th, 2013 | Autor: SantaCruze

Die Datenmengen, die in Deutschland verschickt und empfangen werden, nehmen sowohl im beruflichen Bereich aus auch auf privater Ebene kontinuierlich zu. Handys sind längst mehr als nur Telefone und sie bieten immer neue Möglichkeiten. In der Silvesternacht 2012/2013 hat allein der Anbieter Vodafone 37 Millionen MB durch sein Netz geschickt, weil sich Menschen über die verschiedenen Kanäle wie Facebook, Twitter, SMS etc. ein frohes neues Jahr gewünscht haben. Verglichen mit dem Vorjahressilvester ist dies ein Anstieg der Datenmengen um etwa die Hälfte.

Die Kommunikation und die Komplexität derselben nimmt weiter zu. Die Verbreitung der Smartphones macht dies erst möglich und sorgt dafür, dass die Datenmengen ansteigen, weil das Versenden immer größerer Daten durch neue Technologien in Smartphones immer leichter wird. Auch die Prognosen der Verkaufszahlen für Smartphones in Deutschland rechnen mit einem Anstieg um etwa 10%. Smartphones lassen die Menschen noch schneller und noch öfter erreichbar sein. Sie übernehmen heute die Aufgaben eines Computers, eines Telefons, eines Fernsehgerätes, eines Lexikons, Briefkastens, Fotoapparates und eines Navis in einem, um nur einige Beispiele zu nennen.

Die Smartphones werden also immer smarter. Neuerdings gibt es kleine Geräte zum Aufstecken, die es dem Smartphone ermöglichen, Kreditkarteninformationen zu lesen. Mit einem Chip, der in das Smartphone integriert werden kann, wird sogar die Kreditkarte ganz ersetzt. Das Smartphone des Jahres 2013 wird also bald den Geldbeutel ersetzen, während es längst als Wecker und als Wetterstation fungiert. Vieles spricht dafür, dass der Wettbewerb auf dem Markt der Smartphones in 2013 noch zunimmt. Firefox stellt seine neue Software für Smartphones vor und will mit ihr schneller, sicherer und vor allem auch gratis den Markt erobern.

Ein wichtiger Trend, der sich auch aus der starken Konkurrenz auf dem Smartphonemarkt ergibt, ist der, dass die Smartphones immer günstiger werden. Neue Anbieter entstehen und wollen ihren Einstieg in das Marktsegment durch niedrigere Preise zum Erfolg werden lassen. Auch die Integration von Skype auf dem Smartphone wird möglich und es entstehen neue Tarifmodelle, durch die das Telefonieren, Surfen und Versenden von Nachrichten günstiger wird. Die Konkurrenz belebt das Geschäft ähnlich wie es auf dem Handymarkt vor einigen Jahren der Fall war.

Die Entwicklungen überschlagen sich und spätestens nach einem Jahr ist das neue Gerät, das eben noch der letzte Schrei war, technisch hoffnungslos veraltet. Leider muss man feststellen, dass diese Massenproduktion und die Preissenkungen auf Kosten von billigen Arbeitskräften in China und anderswo gehen. Die Umwelt leidet zum Beispiel im Kongo, wo die Rohstoffe für immer neue Geräte exzessiv abgebaut werden. Aus dem Boom der Smartphone Branche ergibt sich ein zunehmender Bedarf an Erneuerungs- und Ausbaumaßnahmen der technischen Infrastruktur. Die Datenmengen müssen schließlich transportiert werden und es soll nicht zu Engpässen kommen.

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Mit dem Handy im Ausland

Tuesday, April 23rd, 2013 | Autor: SantaCruze

Nachdem im Alltag kaum noch jemand ohne sein Handy oder Smartphone klarkommt, möchten die meisten Menschen dieses auch mit in Urlaub nehmen. Im Ausland werden für das Datenroaming aber Gebühren verlangt, die von Anbieter zu Anbieter variieren können. Daher sollte sich jeder Mobilfunkteilnehmer vor seiner Auslandsreise informieren, wie die Preise für das Datenroaming bei seinem Vertrag oder seinem Prepaidtarif sind. Einige Anbieter bieten auch Pakete für das Datenroaming an. Zudem ist es meist möglich, eine Höchstgrenze für das Datenroaming festzulegen.

Das Datenroaming
Ursprünglich wurde der Begriff Roaming für das GSM-Roaming eingeführt. Beim GSM-Roaming können Mobilfunk-Teilnehmer in anderen, fremden Netzwerken Anrufe tätigen oder empfangen, SMS verschicken oder empfangen und Daten senden oder auch empfangen. Auch der Zugriff auf andere Dienste des Mobilfunknetzes ist über das Roaming möglich.

Das Datenroaming wird erst dann für die Mobilfunkteilnehmer wichtig, wenn sie sich im Ausland aufhalten, also außerhalb ihres Heimatfunknetzes. Dabei wird das Datenroaming durch Authentifikation oder eine Autorisierung freigeschaltet und mit dem Billing, dem Verrechnungsverfahren unterstützt. Daher wird auch zwischen SIM-basierten Roamingverfahren und einem passwortbasierten Roaming unterschieden. Aber auch die Übertragung über WLAN wird als Roaming bezeichnet. Der Zugriff ist jedoch letzten Endes von dem Endgerät des Nutzers abhängig.

Die Übertragung beim Datenroaming
Für das Datenroaming spielen die Übertragungswege eine untergeordnete Rolle. Es ist für den Mobilfunkteilnehmer egal, ob er von einem GSM-Netzwerk in ein WLAN Daten überträgt oder auch von einem WLAN in ein GSM-Netzwerk. Traditionell war das Datenroaming jedoch nicht bidirektional, sondern für Netzwerke mit gleichem Standard entwickelt worden. Also von einem WLAN-Netz in ein WLAN-Netz oder von GSM zu GSM.
Die Mobilfunkanbieter sind jedoch bemüht, dass ihre Mobilfunkteilnehmer Zugriff auf die Serviceleistungen und Dienste erhalten, gleich, welche Zugriffsart gewählt wird oder welcher Netzwerkstandard gerade vorliegt. Bei einigen Prepaid-Tarifen ist das Datenroaming jedoch noch abhängig von den Netzwerkstandards.

Die Dienste, auf die durch das Datenroaming zugegriffen werden kann
Das Datenroaming erlaubt den Mobilfunkteilnehmern unabhängig von der Zugriffsart den Zugriff auf Intranetdienste, auf Dienste des Serviceproviders und natürlich auch auf das öffentliche Internet, also das World Wide Web. Die Zugriffsart spielt ebenfalls eine untergeordnete Rolle, wenn es um den nahtlosen, also unterbrechungsfreien Zugriff auf diese Dienste geht. Auch der Netzstandard sollte hierbei keine Rolle spielen.

Probleme beim Datenroaming
Beim Datenroaming können noch immer Probleme auftreten. In den meisten Ländern dieser Welt ist der Zugriff auf das Internet über das Roaming möglich. Jedoch gibt es auch einige Ausnahmen wie an der Elfenbeinkünste oder auf den Fiji-Inseln. Hier können die Roaming-Teilnehmer zwar Anrufe, SMS und MMS empfangen, sie können jedoch selbst keine Anrufe tätigen oder SMS verschicken.

Kosten für das Roaming
Die Roamingkosten werden je nach Mobilfunkanbieter gegliedert. Meist ist es jedoch so, dass es Gebühren für Telefonate, SMS und das Roaming von Daten gibt. Beim Datenroaming werden die Gebühren nach übertragenen MB abgerechnet. Da der Internetnutzer nie genau weiß, wie viele Daten transportiert wurden, bietet es sich hier an, eine Höchstgrenze für die Datenübertragung festzulegen.
Das sollten vor allen Dingen diejenigen tun, die einen Vertrag haben. Aber auch Prepaidteilnehmer können diese Höchstgrenze für Roaminggebühren nutzen, um ihre Kosten zu kontrollieren. Für Handys mit Verträgen bietet es sich prinzipiell an, während des Urlaubs eine Prepaidkarte zu nutzen, um die Kosten zu kontrollieren. Gerade in einem Urlaub außerhalb von Europa können auch Kosten für das Empfangen von Anrufen oder SMS anfallen.

Ausgehende Anrufe sind außerhalb von Europa teurer als Auslandtelefonate innerhalb von Europa. Wer allerdings von einem Urlaub auf Mallorca einen Freund anruft, der Urlaub in Ägypten macht, muss damit rechnen, dass dieser Anruf teurer ist, als würde er von Spanien nach Deutschland telefonieren. Und auch der Freund muss mit Roaminggebühren für den empfangenen Anruf rechnen.

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Die Allnet-Flat – was macht sie so beliebt?

Thursday, April 18th, 2013 | Autor: SantaCruze

Der Mobilfunksektor boomt und ebenso auch die diversen Tarife, die die Betreiber anbieten. Besonders die sogenannten Allnet-Flatrates konnten in den letzten ein bis zwei Jahren einen deutlichen Benutzeranstieg verzeichnen – aber wieso wird diese Art der Mobilfunkabrechnung eigentlich immer beliebter und gibt es nicht vielleicht auch dort Nachteile?

Was ist die Allnet-Flat?

Bei einer Allnet-Flat handelt es sich ganz einfach um eine Flatrate, mit welcher der Benutzer in jedes deutsche Mobilfunknetz sowie in das (ebenfalls nur deutsche) Festnetz telefonieren kann. Gleichzeitig steht außerdem eine Flatrate für die Nutzung des mobilen Internets zur Verfügung, die ebenfalls im Grundpreis integriert ist. Außerdem zeichnen sich alle Allnet-Flatrates dadurch aus, dass sie meist noch weitere Pakete anbieten, die unkompliziert gebucht werden können – wie etwa eine zusätzliche SMS-Flatrate oder ähnliche Angebote.
Neben diesen Aspekten ist ein weiterer Vorteil durch den meist sehr günstigen Preis gegeben. Die Unternehmen in dieser Branche leisten sich einen erbitterten Wettkampf, was natürlich zu niedrigeren Preisen für den Verbraucher führt. Mehr als 19,90 Euro im Monat müssen fast nirgendwo bezahlt werden, was im Vergleich zu den horrenden Preisen, die noch vor einigen Jahren herrschten, sehr preiswert erscheint. Einige kleine Nachteile bieten aber natürlich auch die Allnet-Flats.

Wo viel Licht ist, darf auch ein wenig Schatten nicht fehlen

Allnet-Flats binden den Kunden meist mit einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten an sich. Die erwähnten 19,90 Euro pro Monat müssen also auf zwei Jahre gerechnet werden, um die letztendlichen Kosten für die Allnet-Flat zu erfahren. Gerade jüngere Kunden, an welche sich eine solche Flatrate normalerweise richtet, sollten sich daher vielleicht nach einem anderen Vertragsmodell umsehen, denn im Alter von Schülern, Studenten oder Auszubildenden können zwei Jahre eine lange Zeit sein.

Weiterhin muss der Nutzer bei den Zusatzpaketen aufpassen. Eine SMS-Flatrate etwa kostet bei vielen Allnet-Flats ganze fünf Euro mehr im Monat – was einem Kostenanstieg von 25 % in unserem Beispiel entspricht. Auch die Internet-Flatrate ist oftmals auf 500 Megabyte oder ähnliche Werte beim Datenvolumen limitiert, so dass anschließend die Geschwindigkeit gedrosselt wird. Ein Erhöhen dieses Volumens schlägt dann noch einmal mit üblicherweise fünf Euro zu Buche. Diese Kosten sollten immer im Auge behalten werden.

Fazit
Die Allnet-Flatrates sind eine schöne Alternative für Personen für Vieltelefonierer und von SMS-Nachrichten nicht viel halten. Günstiger kann eine Telefon-Flatrate derzeit jedenfalls nicht erworben werden. Nur die eventuellen zusätzlichen Kosten und die Vertragsbindung sollten nicht außer Acht gelassen werden – gerade bei jungen Handy-Nutzern.

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Leder Flip Case von mumbi für das brandneue Samsung Galaxy S4

Tuesday, March 19th, 2013 | Autor: SantaCruze

Samsung hat mit bereits mit dem S3 ein Smartphone auf dem Markt gebracht, dass dem iphone 4S und dem iPhone 5 bereits mächtig eingeheizt hat. Selbst eingefleischte Apple-Fanboys sind vom S3 angetan und nicht selten haben Apple-Jünger neuerdings ein S3. Für Ende April steht das neue Samsung Galaxy S4 in den Startlöchern und es wurde erst kürzlich in New Orleans der Presse live, echt und in Farbe vorgestellt.

Das Galaxy S4 das neue Android-Flaggschiff im kurzen Überlick:
Samsung neuestes Flaggschiff verfügt über ein 5 Zoll großes Touchscreen mit Full-HD Auflösung und mit Super-AMOLED-Technologie. Das neue Display reagiert neuerdings auf Gestiken. So können z.B. Emails oder andere Menüpunkte nur mit einer Bewegung ohne Berühren des Displays ausgelöst werden. Das Ganze nennt sich „Floating-Touch-Technik“ und kommt bereits beim Note8 Tablet zum Einsatz.
In Sachen Betriebssystem kommt Androis 4.2.2 zum Einsatz. Die wichtigsten Neuerungen dabei sind zum einen Smart Scroll, hier wird das automatische scrollen in dem man das S4 ganz leicht kippt. So sollen sich Webseiten besser lesen lassen. Smart Pause wiederum hält Videos an, wenn man den Kopf vom Bildschirm weg bewegt. Allgemein wird die berührungslose Steuerung beim S4 vermehrt aufgegriffen. So werden durch Winkfunktionen zum Beispiel Musiktitel gewechselt oder Anrufe angenommen. Samsung nennt das „Air Gestures“.

Der Prozessor wird ein 1,6 GHz Octa-Core sein. Dieser soll schnell und energiesparend sein und sorgt für gute Performance bei Spielen undCo. Zu guter Letzt die Kamera. Hier kommt eine 13 Mega-Pixel-Cam mit LED-Hilfsleute zum Einsatz. Dabei wurden einige Gimmicks integriert: Drama-Shot macht zum Beispiel Bewegtbild in der richtigen Reihenfolge, Sound-Shot fotografiert und nimmt zeitglich den Ton auf. Zudem lassen sich Hauptkamera und Frontkamera gleichzeitig benutzen. In Sachen LTE und NFC muss man sagen – Ja es gibt LTE für alle in Deutschland verfügbaren LTE-Frequenzen und NFC ist ab Werk integriert. Abgerundet wird das S4 Life companion mit zahlreichen Zubehör-Elementen wie zum Beispiel ein Band für das Armgelenk, ein Brustgurt als Pulsmesser und eine Waage. Details dazu folgen dann. Viel wichtiger ist hierbei die Neuigkeit, dass es bereits eine Galaxy S4 Ledertasche zu kaufen gibt.

Edler Schutz für edle Gerätschaften – Das Lederflip Case für das S4 im Check-Up:
Wir finden es immer spannend wir schnell die Zubehör-Anbieter auf neue Geräte reagieren. Bei Apple ist das nix neues mehr, aber für das brandneue S4 ist das wirklich gut- Zumal der Preis für das neue S4 ohne Vertrag bei harten 729 Euro ohne Vertrag liegt- Da kommt das Flip Case aus Leder von mumbi genau richtig.

Die Ledertasche ist zum Aufklappen mit Magnetverschluss. Innen geht es weich gefüttert zu, damit Display und Gehäuse geschont werden. Das weiche Leder schützt vor äußeren Einflüssen und Beschädigungen dabei bleiben aber alle Anschlüsse des S4 frei zugänglich und lassen sich geschlossen wie geöffnet im Case bedienen. Das Leder ist schwarz und fügt sich sehr gut in das Design des S4. Das Flip Case von mumbu für das S4 ist ab 26.04.13 für gute 9,90 Euro erhältlich!

Screen SamsungS4Mumbi Leder Flip Case von mumbi für das brandneue Samsung Galaxy S4

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